Progammierer: Richard Lang

Wahrscheinlich zählt der "TSB 4 La Regence" zu den seltesten Schachcomputern überhaupt. Mir ist weltweit nur ein weiteres Brett bekannt. Der TSB 4 läuft mit einem alten Z80-System. Die Eröffnungsbibliothek umfasst ca. 4.000 Züge. Das Brett ist 51cm x 51cm lang und breit. Ähnlich gross wie ein Fidelity Prestige. Vollholz mit Reedsensoren. 68 LED-Lämpchen und sehr stabile schnell greifende Tasten. Prozessor und Programm sind austauschbar. Hier kam schon Anfang der 80er Jahre das modulare System zum Einsatz. Auch wenn es nie weitere Module und Prozessoren für dieses Brett gab. Der Wille war da! Der "TSB 4 La Regence" besitzt ein Speicher für Stromausfall. Sollte also schlagartig der Saft weg sein, kann bis zu ca. 30 min die Partie gespeichert werden. Bei diesen Figuren ist wirklich ein "Schieben" der Figuren möglich. Die Reeds reagieren erst wenn die Figur tatsächlich steht. 8 Spielstufen die eine durchschnittliche Bedenkzeit von 1 Sekunde bis 7 Minuten beinhalten. Einzelfeldgröße liegt bei 5cm x 5cm. Der unten zu sehende "TSB 4 La Regence" ist im Originalzustand, mit Original-Figuren und Original-Kurzanleitung. Sogar das Original-Netzteil ist vorhanden. Jedoch nutze ich aus Sicherheitsgründen ein modernes, speziell für den TSB angefertiges Netzteil. Schließlich soll er noch lange halten. Der Schachcomputer wurde sehr flach (4,5cm hoch) gebaut und ist nur 4,5kg schwer. Dieser "TSB 4 La Regence" ist Nr. 21 aus der Serie und somit einer der ersten die produziert wurden. Deutsche Aufschrift und deutsche Anleitung. Den Vertrieb übernahm damals hier in Europa "Sandy Electronic" aus München. Im Europäischen Microcomputer Turnier September 1982 in London schnitt der "TSB 4 La Regence" als bestes kommerzielles Programm ab.













































































































































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Chafitz/Sandy TSB 4 La Regence

Total: 0537635
Online: 0000001
Auctions: 0002802
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